Sechs neue Familienzentren in Duisburg

Geschrieben von Michael Meuser am in Stadtentwicklung

SPD will mehr für Qualität tun

In Duisburg gibt es bereits 71 Kitas, die als Familienzentrum arbeiten. Zum neuen Kindergartenjahr wird das Land erneut zusätzliche Kitas in Familienzentren umwandeln. Sechs davon sollen in Duisburg entstehen.

Die Duisburger SPD – Landtagsabgeordneten Sarah Philipp, Rainer Bischoff, Frank Börner und Ralf Jäger begrüßen das, haben aber auch Kritik. Das Land solle den Zuschuss für die Einrichtungen erhöhen, um die Qualität zu steigern.
„Familienzentren sind wichtige Einrichtungen der frühen Förderung und insbesondere für junge Familien ein wichtiger Anlaufpunkt im Sozialraum“, erläuterten die vier heimischen SPD – Abgeordneten. Jeweils sechs neue Familienzentren sollen in Duisburg entstehen.

Für die vier Duisburger SPD – MdLs darf nicht nur der quantitative Ausbau im Mittelpunkt stehen. Die SPD will die Qualität entwickeln und in einem ersten Schritt die Zuschüsse für Familienzentren steigern: „Als SPD-Fraktion haben wir daher beantragt, den jährlichen Zuschuss für die Familienzentren von 13.000 Euro auf 15.000 Euro zu erhöhen. Für Familienzentren mit besonderem Unterstützungsbedarf sollte der jährliche Zuschuss sogar 16.000 Euro betragen“, so Sarah Philipp, Rainer Bischoff, Frank Börner und Ralf Jäger weiter.

Aus Sicht der Sozialdemokraten wäre damit den enormen Anforderungen an die Familienzentren besser gedient. CDU und FDP waren jedoch dagegen. Leidtragende dieser verfehlten Politik von Schwarz-Gelb sind einmal mehr die Beschäftigten in den Einrichtungen sowie die Kinder und deren Familien, die besonders auf frühe Förderung und Unterstützung angewiesen sind.

90.000 Tonnen Stahl für neue A40 Brücke aus China

Geschrieben von Michael Meuser am in Allgemein

Die vier Duisburger SPD-Landtagsabgeordneten Frank Börner, Sarah Philipp, Rainer Bischoff und Ralf Jäger trafen sich am heutigen Dienstag mit dem NRW-Bezirksleiter der IG Metall Knut Giesler zu einem Hintergrundgespräch. Thema war die Zukunft der Stahlproduktion in NRW und damit die Bedeutung des Industriestandortes in Europa.

Neben den Zukunftsthemen zeigten sich die Abgeordneten entsetzt, dass die neue Schwarz-Gelbe Landesregierung rund 90.000 Tonnen Stahl für die neue A40 Brücke aus China bestellen will. In Sichtnähe zum Duisburger Stahlkonzern ThyssenKrupp soll nun Stahl von der anderen Seite der Erde antransportiert werden. Ein Schlag ins Gesicht der heimischen Industrie und deren Mitarbeiter.

Geschädigtes Vertrauen zwischen Pinkwart und IG Metall führt zu krachendem Scheitern des Stahlgipfels

Geschrieben von Michael Meuser am in Allgemein

Geschädigtes Vertrauen zwischen „Ankündigungsminister“ Pinkwart und IG Metall führt zu krachendem Scheitern des Stahlgipfels

B. Bas und M. Özdemir MdB


Die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir verfolgen mit Sorge die jüngsten Entscheidungen der schwarz-gelben NRW-Landesregierung zur geplanten Fusionierung von thyssenkrupp Steel und Tata Steel. NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) sagte den für kommenden Montag (18.12.) geplanten Stahlgipfel gestern kurzfristig ab, nachdem über Knut Giesler, IG Metall Bezirksleiter NRW, ein Fernbleiben der Gewerkschaft von den Gesprächen öffentlich bekanntgegeben wurde.

SPD Röttgersbach ehrt ihre Jubilare

Geschrieben von Frank Börner am in Ehrungen


Für langjährige Mitgliedschaft in der der SPD Röttgersbach wurden zwei verdiente Mitglieder geehrt. „Es ist mir eine besondere Ehre,“ so Laudator und Bundestagsabgeordneter Mahmut Özdemir, „die goldene SPD Nadel für 50 Jahre Engagement für unsere Demokratie und soziale Gerechtigkeit überreichen zu dürfen.“ Günter Naumann ist nun 50 Jahre Mitglied der SPD und Karl-Heinz Oberwien immerhin auch schon 10 Jahre.
„Es ist wichtig, dass sich Menschen für unsere Demokratie langfristig und nachhaltig engagieren.“ so Özdemir.
In diesem Jahr konnte der SPD Ortsverein Röttgersbach sieben neue Mitglieder aufnehmen. „Gerade in Zeiten wie heute, wo politische Mehrheiten nicht mehr einfach zu gestalten sind und der rechte Rand immer stärker wird,“ so der Ortsvereinsvorsitzende Frank Börner, “freuen wir uns über langjährige Mitglieder, aber auch über Menschen, die sich heute neu einbringen wollen.“

Gez.: Frank Börner
Fotos: privat, Michael Meuser

Röttgersbacher beleuchten ihren Stadtteil

Geschrieben von Frank Börner am in Allgemein

Nun schon im dritten Jahr engagiert sich die SPD Bezirksvertreterin Renate Gutowski für die weihnachtliche Beleuchtung rund um den Kreisverkehr am Senftöpfchen.

„Ich bin sehr beeindruckt, wie sich die Röttgersbacher engagieren,“ so Renate Gutowski, “Gemeinsam haben wir Geld von Bürgern und Geschäftsleuten gesammelt und an einem Nachmittag mit vielen Helfern die neuen Sterne vorbereitet.“

Fachmännisch aber ebenso ehrenamtlich installierte der Elektrobetrieb Kluba die Lichterketten und Sterne, so dass der ganze Bereich nun weihnachtlich leuchtet.

„Das ist in diesem Jahr mit den neuen Sternen wirklich gut gelungen,“ freut sich Renate Gutowski, „das motiviert auch im nächsten Jahr weiter zu machen.

Und es geht auch in diesem Jahr noch weiter:

Der von der Stadt Duisburg aufgestellte Weihnachtsbaum Ziegelhorststraße Ecke Mattlerstraße kann ab Samstag, dem 9. Dezember ab 16 Uhr von allen Bürgerinnen und Bürgern geschmückt werden. „Die Idee ist, dass jeder ein Teil seines Christbaumschmuckes von zu Haus mitbringt,“ so Renate Gutowski, „so dass wir dann wieder einen bunten Baum zur Freude aller in unserem Röttgersbach haben.“

Gez.: Frank Börner

SPD Konvent in Castrop-Rauxel

Geschrieben von Hans Peter Boschen am in Allgemein

SPD erneuern , unser Weg nach vorn.

Am 19.11.2017 trafen viele Genossinnen und Genossen in Castrop-Rauxel zusammen um Martin Schulz und Andrea Nahles ihr Vorschläge vor zustellen.

Auch diesmal waren einige Genossinnen und Genossen aus Duisburg mit dabei um am großen Tischen gemeinsam mit anderen zu Diskutieren.

In der Stadthalle waren übrigens viele junge Parteigenossenen und Genossen.

Die Ergebnisse wurden auf großen Pappen geschrieben und in einer Runde mit Martin und Andrea kommentiert.

Es wurde offen und ehrlich darüber geredet welche Vorstellungen und Anregungen die Anwesenden haben.

Damit sich die SPD für die Zukunft neu Aufstellen kann, um wieder als die Arbeiterpartei für alle, angenommen zu werden.

Bas und Özdemir: „Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt unsere heimische Stahlindustrie.“

Geschrieben von Michael Meuser am in Allgemein

B. Bas und M. Özdemir MdB

„Die SPD-Bundestagsfraktion beginnt schon jetzt die parlamentarische Arbeit und setzt die ersten Themen im Deutschen Bundestag. Neben Anträgen gegen die Aufweichung des Mindestlohns und für ein Verbot der Grünen Gentechnik haben wir heute einen für Duisburg wichtigen Antrag zur Rettung unserer Stahlstandorte beschlossen“, erklären die SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir.


Den Antrag der SPD-Bundestagsfraktion finden Sie Hier.

Herbert Mettler zum DOC: „Chance vertan – Ergebnis respektieren“

Geschrieben von Michael Meuser am in Stadtentwicklung

SPD-Ratsfraktionsvorsitzender kommentiert den Ausgang des Bürgerentscheids zum DOC-

„Ich bedauere, dass diese Chance jetzt nicht mehr genutzt werden kann. Das Ergebnis ist zu respektieren. Jetzt müssen aber aus meiner Sicht den vollmundigen Ankündigungen der Gegner, wie z. B. der IHK und dem Einzelhandelsverband, auch Taten folgen, sprich Investitionen in der Innenstadt.

Der Investor muss nun erst einmal bewerten, welche Konsequenzen er daraus zieht. Wir stehen bereit uns einzubringen, falls es von dem Investor oder der Stadtverwaltung seriöse Vorschläge und Überlegungen für Ersatzplanungen für das Grundstück gibt.“

SPD-Fraktion zum DOC:

Geschrieben von Michael Meuser am in Stadtentwicklung

Bürger sollen entscheiden

Die SPD-Ratsfraktion möchte die Grundsatzentscheidung über ein Designer Outlet Center (DOC) in die Hände aller Bürger legen. In der kommenden Ratssitzung wird sie deshalb dem durch die gesammelten Unterschriften herbeigeführten Bürgerbegehren gegen das DOC nicht folgen, um einen Bürgerentscheid möglich zu machen.